Hallo Ihr Lieben,
wir freuen uns, wenn Ihr uns besuchen kommt. Diesmal haben wir ein großes Wohnzimmer, mit einem Balkon nach Osten.Mama hat tolle Gardinen aufgehängt.
Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es einen Kamin, und den Durchgang zum Eßzimmer
Wir freuen uns darauf, das Feuer anzumachen, wenn Ihr da seid.
Mittwoch, 5. März 2014
Samstag, 17. August 2013
OMA WEDEL
Heute morgen ist Oma Wedel heimgegangen. Ich habe viele gute Erinnerungen an sie. Wir hätten sie gerne noch mit nach Hause nehmen und ihr noch Gutes tun wollen. Aber dazu hat es nicht mehr gereicht. Schade!
Wir danken Gott für all das Gute,das er uns durch Oma Wedel geschenkt hat. Ihm sei die Ehre für alles!Wir danken ihm auch für die Hoffnung der Auferstehung und das ewige Leben. Oma ist jetzt bei Jesus, und wir werden sie wiedersehen.
Wir danken Gott für all das Gute,das er uns durch Oma Wedel geschenkt hat. Ihm sei die Ehre für alles!Wir danken ihm auch für die Hoffnung der Auferstehung und das ewige Leben. Oma ist jetzt bei Jesus, und wir werden sie wiedersehen.
Dienstag, 6. August 2013
Am Plöner See

Ca 10 Tage leben wir jetzt schon in Dersau in Rudis und Ilonas Wohnung. Es ist ja wirklich eine schöne Gegend hier. Mama ist mindestens einmal am Tag bei Oma. Der gefällt das auch gut.
Hier im Garten ist auch hin und wieder was zu ernten. SEit der letzten Woche hat mich eine Grippe erwischt. So langsam wird es wohl wieder besser.
Das Eingewöhnen braucht wohl auch körperliche Kraft.
Wenn morgens die Nebel so langsam steigen und die Sonne die ganze Gegend bestrahlt, das ist schon ein Erlebnis! Euch allen wünsche ich auch, dass Ihr Euch richtig ausruhen könnt!
Donnerstag, 11. Juli 2013
Der Abtransport
Heute kam der Lastwagen der unsere Sachen nach Deutschland transportiert. Seit heute mittag ist die Wohnung ein gut Teil leerer. Das ist jetzt im Sommer nicht so schlimm. Hauptsache, die Klimaanlage ist an! Aber damit wird doch die Abreise konkreter.
Barbara hatte mich schon gelänger gemahnt,doch zu organisieren, was mit sollte, und was noch im Koffer mitkommt. Ich muß gestehen, dass mir sowas immer sehr schwerfällt. (Vielleicht weil ich manchmal früher schon die Erfahrung gemacht hatte, dass ich doch immer irgendwas wichtiges vergessen hatte.) Ein bißchen richte ich mich darauf ein, dass ich nie alles mitnehmen kann, und dass ich damit leben muß, nachher was zu vermissen. Die Erfahrungen, die wir hier mit Gott gemacht haben, die werden bleiben. Und ich muß immer wieder sagen, dass Gott TREU ist.
Barbara hatte mich schon gelänger gemahnt,doch zu organisieren, was mit sollte, und was noch im Koffer mitkommt. Ich muß gestehen, dass mir sowas immer sehr schwerfällt. (Vielleicht weil ich manchmal früher schon die Erfahrung gemacht hatte, dass ich doch immer irgendwas wichtiges vergessen hatte.) Ein bißchen richte ich mich darauf ein, dass ich nie alles mitnehmen kann, und dass ich damit leben muß, nachher was zu vermissen. Die Erfahrungen, die wir hier mit Gott gemacht haben, die werden bleiben. Und ich muß immer wieder sagen, dass Gott TREU ist.
Mittwoch, 26. Juni 2013
Ein Traum mit einer Bedeutung
der Prophet, der da Träume
hat,der verkündige weiter seine Träume,aber wer mein Wort,der predige mein Wort
richtig.Jer23,28
In der Nacht zu
Montag,dem 24.Juni hatte ich einen Traum, an den ich mich nachher noch erinnern
konnte. Ich war mit mehreren Leuten auf einer Wanderung in Deutschland. Und da
kam einer und fragte nach dem schnellsten Weg. Wir hatten auch eine Karte
dabei. Und alle hatte so ihre Vorschläge.Ich bin ja nicht so gut im Orientieren
und hielt mich daraus. Nach einiger Zeit sagte der,der gefragt hatte :“Habt ihr
gelesen was bei dem Start steht?“ Da stand: „Jeder bestimmt seine
Geschwindigkeit selbst.“ Offensichtlich hing die Schnelligkeit also nicht von
dem Weg ab, den man wählte, sondern davon, wie schnell man laufen wollte.
Da erinnerte ich mich wieder an das Skypen mit Martina, als sie mich fragte :“ Warum läßt du dich denn hetzen? Für das was, die wichtig ist, gibt Gott dir auch die Zeit.“ oder so ähnlich. Ich will lernen,auf Gottes Stimme zu hören und Prioritäten zu setzen. Und ich will versuchen, Zeit für Euch zu haben.
Donnerstag, 13. Juni 2013
Die Mushiatsui Zeit ist wieder da!
Die Zeit wo man abends am liebsten in die Küche geht, weil da ein Cooler ist. Und ich sitze in meinem Büro uns schwitze. Dabei hatte ich extra den kleinen Minicomputer dabei, um die Predigtvorbereitung schon anzufangen. Aber irgendwas klappt damit nicht, und so muss ich doch hier oben sein.
Naja, was solls? Warum soll dieser Kelch auch an mir vorübergehen? Und Schwitzen ist ja auch gut für die Gesundheit.
Statt in Deutschland zu frieren ist es wohl auch besser in meinem Büro zu schwitzen.
Bin ja mal gespannt, was wohl aus Taifun Nr 3 geworden ist, der langsam zu einem Tiefdruckgebiet degeneriert sein müßte.
Jedenfalls heult der Nachbarhund nicht mehr so. Oder die Nachbarn sind barmherziger geworden und jagen ihn bei dem Wetter nicht mehr vor die Tür. Dem Geburtstagskind von gestern auch auf die Weise nochmal die besten Glück und Segenswünsche! So eine schöne Blume hst Du bisher noch von niemandem bekommen!
Naja, was solls? Warum soll dieser Kelch auch an mir vorübergehen? Und Schwitzen ist ja auch gut für die Gesundheit.
Statt in Deutschland zu frieren ist es wohl auch besser in meinem Büro zu schwitzen.
Bin ja mal gespannt, was wohl aus Taifun Nr 3 geworden ist, der langsam zu einem Tiefdruckgebiet degeneriert sein müßte.
Jedenfalls heult der Nachbarhund nicht mehr so. Oder die Nachbarn sind barmherziger geworden und jagen ihn bei dem Wetter nicht mehr vor die Tür. Dem Geburtstagskind von gestern auch auf die Weise nochmal die besten Glück und Segenswünsche! So eine schöne Blume hst Du bisher noch von niemandem bekommen!
Montag, 29. April 2013
Abschied von Miyota
Als wir am 22. April ankamen, war der Asamayama noch reichlich mit Schnee bedeckt und auch auf allen Dächern lag noch Schnee. Aber die Sonne meinte es gut. Die Schneedecke des Vulkans wurde doch weniger, und auf dem Gelände von Nozomi no Mura sprossen doch Blumen und Blüten hervor. Am Donnerstag schien die Sonne ziemlich kräftig, und wir fuhren nach Karuizawa, um zum Sunsetpoint zu wandern.Der Wanderweg hatte sich verändert, weil das Buschwerk unterwegs ziemlich abgehauen war. Oben hatten wir eine schöne Aussicht auf das Bergpanorama.
Wir unterhielten uns mit einigen Damen, die aus Ueda kamen, und sich erst mal orientieren mußten, wo welcher Ort ist. Da habe ich ja meistens Schwierigkeiten mit, während Mama immer besser damit zurechtkommt.
Der Abstieg war für mich etwas mühsamer. Man wird eben älter.
Deshalb blieb ich nachher auch im Auto auf dem Parkplatz bei der Union Church, während Mama noch in die Stadt Karuizawa zum Einkaufen ging. Am Samstag vormittag kam dann die Hasegawa Sippe, und pünktlich um 15 Uhr begann dann die Trauung von Aimi und Nardo. Seine Familie konnte in Italien daran teilnehmen. So was geht alles durch Skype. Und Mama und ich kamen so um 22 Uhr wieder in Miyoshi an.
Wir unterhielten uns mit einigen Damen, die aus Ueda kamen, und sich erst mal orientieren mußten, wo welcher Ort ist. Da habe ich ja meistens Schwierigkeiten mit, während Mama immer besser damit zurechtkommt.
Der Abstieg war für mich etwas mühsamer. Man wird eben älter.
Deshalb blieb ich nachher auch im Auto auf dem Parkplatz bei der Union Church, während Mama noch in die Stadt Karuizawa zum Einkaufen ging. Am Samstag vormittag kam dann die Hasegawa Sippe, und pünktlich um 15 Uhr begann dann die Trauung von Aimi und Nardo. Seine Familie konnte in Italien daran teilnehmen. So was geht alles durch Skype. Und Mama und ich kamen so um 22 Uhr wieder in Miyoshi an.
Mittwoch, 27. März 2013
Letzte Sokai
Am 24.März war die Sokai in Iwakura. Wie jedes Jahr der letzte Sonntagnachmittag im März.
Alles war wie jedes Jahr. Hideki Shibata fuhr mit, Mama gab mir eine Einverstandenerklärung mit, die vorne abgegeben werden mußte. Ein Pastor,der unbedingt seine Sache durchziehen und genehmigt haben wollte, sorgte dafür, dass die Sitzung auch nicht zu kurz wurde...
Aber eines war anders : für mich war es das letzte Mal dabei. Meine MItarbeit in der Bundesleitung endete damit auch.
Am Anfang durfte ich eine kurze Andacht halten, am Schluß für andere Leute beten oder Urkunden überreichen, und schließlich meine Abschiedsrede halten. Wahrscheinlich fiel die viel versöhnlicher und braver aus, als ich ursprünglich gedacht hatte. Als Zeichen des Dankes bekam ich einen Rosenstrauch,der aber hauptsächlich für Mama gedacht war. Ich habe ihn geknipst.
Alles war wie jedes Jahr. Hideki Shibata fuhr mit, Mama gab mir eine Einverstandenerklärung mit, die vorne abgegeben werden mußte. Ein Pastor,der unbedingt seine Sache durchziehen und genehmigt haben wollte, sorgte dafür, dass die Sitzung auch nicht zu kurz wurde...
Aber eines war anders : für mich war es das letzte Mal dabei. Meine MItarbeit in der Bundesleitung endete damit auch.
Am Anfang durfte ich eine kurze Andacht halten, am Schluß für andere Leute beten oder Urkunden überreichen, und schließlich meine Abschiedsrede halten. Wahrscheinlich fiel die viel versöhnlicher und braver aus, als ich ursprünglich gedacht hatte. Als Zeichen des Dankes bekam ich einen Rosenstrauch,der aber hauptsächlich für Mama gedacht war. Ich habe ihn geknipst.
Dienstag, 12. März 2013
Im Ryokka Center
Am 11.März waren wir im Ryokka Center, wo die Umeblüte noch voll im Gange war. An Blumen gibts es zur Zeit noch nicht viel Neues. Nur Knospen. Dafür entdeckten wir auf einem Weg, wo wir uns verirrt hatten, eine Ziege. Deren Meckern konnten wir schon von weitem hören. Wahrscheinlich fühlte sie sich einsam.
Montag, 25. Februar 2013
immer noch kalt!
In Miyoshi hat es ja kaum mal geschneit. Und wenn, dann ist der Schnee meistens geschmolzen, bevor ich aufgestanden bin und meine Kamera gebrauchen konnte. Letztes Jahr im Winter habe ich mindstens zweimal Miyoshigaoka unter einer Schneedecke gesehen und geknipst. Von Deutschland höre und lese ich jede Menge, dass es geschneit habe und noch dazu schneie,bzw dass der Schnee liegenbleibe. Hier weht schon mal ein kalter Wind. Der kann wirklich eisigkalt sein!
Heute, als Mama und ich zum Spazierengehen auf dem Sanageyama waren, und ich diese 20cm Waldboden mit Schnee fand, die im Schatten vor der Sonne Schutz gefunden hatten, dachte ich :"Das fotografiere ich!"
Auf dem Weg hoch trafen wir verschiedene Wanderer, wir hatten den einfachsten Weg gewählt, er ging am schnellsten. Überall waren Schilder, die vor Bären warnten, aber das letzte Mal, dass hier einer gesichtet wurde, war wohl 2008.
Jetzt bin ich ja mal gespannt, wann die ersten Frühlingsblumen auftauchen!
Heute, als Mama und ich zum Spazierengehen auf dem Sanageyama waren, und ich diese 20cm Waldboden mit Schnee fand, die im Schatten vor der Sonne Schutz gefunden hatten, dachte ich :"Das fotografiere ich!"
Auf dem Weg hoch trafen wir verschiedene Wanderer, wir hatten den einfachsten Weg gewählt, er ging am schnellsten. Überall waren Schilder, die vor Bären warnten, aber das letzte Mal, dass hier einer gesichtet wurde, war wohl 2008.
Jetzt bin ich ja mal gespannt, wann die ersten Frühlingsblumen auftauchen!
Donnerstag, 31. Januar 2013
Wenn die Sonne sinkt...
...komme ich endlich dazu, sie zu knipsen, obwohl ich im Land der aufgehenden Sonne lebe. Aber um den Sonnenaufgang zu knipsen,müßte ich früher aufstehen. Dann liege ich noch lieber im warmen Bett und messe meinen Blutdruck so lange, bis der Messer die richtigen Zahlen angibt.
Aber abends, wenn der Himmel schon golden leuchtet, dann wird es Zeit, den Fotoapparat zu schnappen und zu dem Ort zu laufen, wo ich einen freien Blick zum Abendhimmel habe.
Morgen ist schon Februar, dann ist es höchstens noch einen Monat kalt, bis es wieder wärmer wird. Immer das Positive sehen! Gambarou!
Aber abends, wenn der Himmel schon golden leuchtet, dann wird es Zeit, den Fotoapparat zu schnappen und zu dem Ort zu laufen, wo ich einen freien Blick zum Abendhimmel habe.
Morgen ist schon Februar, dann ist es höchstens noch einen Monat kalt, bis es wieder wärmer wird. Immer das Positive sehen! Gambarou!
Samstag, 19. Januar 2013
Guter Start!
Zum Neujahrsgottesdienst und auch zu den folgenden Gottesdiensten kamen neue Leute. Das ist eine Ermutigung !Und auch zum ersten Coffee house am 13.Jan.nachmittags hatte Grace Leute aus ihrer Firma eingeladen, denen es hier gefiel. Das liegt bestimmt auch daran, dass viele für uns beten.
Und nicht nur Grace, Kondos hatten ihre Oma mitgebracht, Nakanosan ihren blinden Onkel und Lena die Managerin ihres Orchesters, in dem sie spielt. Während ihre Tochter zum Seishinjiki ging, bzw mit ihren Freundinnen feierte, war die Mutter bei uns im Coffee house, wo es ihr gefiel.
Gott ist gut!
Und nicht nur Grace, Kondos hatten ihre Oma mitgebracht, Nakanosan ihren blinden Onkel und Lena die Managerin ihres Orchesters, in dem sie spielt. Während ihre Tochter zum Seishinjiki ging, bzw mit ihren Freundinnen feierte, war die Mutter bei uns im Coffee house, wo es ihr gefiel.
Gott ist gut!
Dienstag, 25. Dezember 2012
Fröhliche Weihnachten wünschen...
...kann man in Deutschland auch noch am zweiten Feiertag. In Japan wird schnelle wieder auf Alltag geschaltet, damit die Leute bald in Ruhe Neujahr feiern können. (was dann wieder schnell in eine andere Art von Stress ausarten kann, wie in D. auch. Ich wollte Euch nur mal unsern Weihnachtsbaum zeigen. Der strahlt hier nicht so sehr im Glanz der Kerzen sondern der Software "Luce" von einem italienischen Fachmann.
Meine guten Vorsätze, jeden Tag einmal um den Aichiike zu wandern, sehe ich so langsam, sich in Luft auslösen. Im warmen Zimmer ist es halt zu gemütlich.
Aber für "Weihnachtsstimmung" empfehle ich das Video von Eurem Kusin Noah.
Meine guten Vorsätze, jeden Tag einmal um den Aichiike zu wandern, sehe ich so langsam, sich in Luft auslösen. Im warmen Zimmer ist es halt zu gemütlich.
Aber für "Weihnachtsstimmung" empfehle ich das Video von Eurem Kusin Noah.
Mittwoch, 5. Dezember 2012
Advent
So langsam wird es bei uns auch adventlich. Bis zum ersten Advent mußte ja alles schnell gehen, weil wir an dem Tag unser 10jähriges Jubiläum hatten. Im Gottesdienst hatte ich eine Präsentation mit einem Rückblick auf die 10 Jahre. Und nachmittags um 15 Uhr war ja das Konzert mit dem Messias Chor. Das war beides gut. Dass wir trotz des ungemütlichen Wetters nachmittags auch den Saal im ersten Stock mit Chor und Gästen voll bekamen,war auch ein Geschenk. Nach dem was ich hörte, hat es Sängern und Zuhörern gut gefallen.
Gestern war Yakuinkai, übermorgen ist ein 10 jähriges Jubiläum des Danke Geschäftes in Tsushima. Insgesamt ist es hier kälter geworden. Aber sowohl in Deutschland als auch in Österreich ist es wahrscheinlich kälter.
Ich wünsche allen eine gesegnete Adventszeit! Der Kranz ist doch gut geworden,oder?
Gestern war Yakuinkai, übermorgen ist ein 10 jähriges Jubiläum des Danke Geschäftes in Tsushima. Insgesamt ist es hier kälter geworden. Aber sowohl in Deutschland als auch in Österreich ist es wahrscheinlich kälter.
Ich wünsche allen eine gesegnete Adventszeit! Der Kranz ist doch gut geworden,oder?
Montag, 19. November 2012
gefeiert
Mit dem November fing schon immer der Feiermonat an. Meine Geburtstagsfeier begann dieses Jahr mit dem gemeinsamen MIttagessen, zu dem auch Becki kam. Zum Nachtisch gab es eine tolle Schokonußtorte. Danach war Bescherung. Dann sind wir zum Aichiike gefahren, den wir umwandert haben. Draussen ist es um diese Zeit schon ziemlich kalt, aber es war ein schöner Weg. Unterwegs trafen wir interessante japanische Sagenfiguren, die eigentlich mehr in den Sommer passen. Diesmal konnte Becki auch bei uns übernachten. Es war schön!
(In Wirklichkeit regnete es aber gar nicht! Den habe ich erst nachträglich dazugemacht, um eine Software auszuprobieren)
Am Samstag ging es gleich weiter mit dem Feiern. Dazu mußten wir nach Ogaki fahren, wo Yohei Yoshida heiratete. Die Trauung war im Gemeindehaus. In den Gottesdienstraum passten nicht alle hinein, wir als alte Ogakier sahen die Trauung über den Bildschirm.
Die junge Frau kommt aus der Gemeinde in Gifu, deshalb waren auch viele Leute aus Gifu als Gäste gekommen.
Die Party wurde im Bird Green Hotel gefeiert, wo ich früher auch schon Leute getraut hatte. Es war eine gute Sache. Die Braut mußte sich auch verkleiden, aber statt die Kerzen anzuzünden.,mußte das Paar aus einer Flasche eine bestimmte Säure über eine bestimmte Kerze schütten, die dann in einer bestimmten Farbe leuchtete. Das sah alles sehr hübsch aus. Die Feier war auch ein gutes Zeugnis. Aber ich weiß nicht,was die Leute in Deutschland wohl von der Übergabe der Blumensträuße an die Eltern von Braut und Bräutigam halten würden. Und ich bezweifle, dass in Deutschland der Bräutigam zum Schluß sagen würde,dass er noch keine Ahnung vom Leben habe und um gute Ratschläge bitte. Aber den jungen Leuten in D. täte vieleicht manchmal ein bißchen von dieser Bescheidenheit gut.
Beim Verabschieden. Zwischen Yoheikun und Katsurasan sieht man die Brautmutter Hitomi Yoshida.
(In Wirklichkeit regnete es aber gar nicht! Den habe ich erst nachträglich dazugemacht, um eine Software auszuprobieren)
Am Samstag ging es gleich weiter mit dem Feiern. Dazu mußten wir nach Ogaki fahren, wo Yohei Yoshida heiratete. Die Trauung war im Gemeindehaus. In den Gottesdienstraum passten nicht alle hinein, wir als alte Ogakier sahen die Trauung über den Bildschirm.
Die junge Frau kommt aus der Gemeinde in Gifu, deshalb waren auch viele Leute aus Gifu als Gäste gekommen.
Die Party wurde im Bird Green Hotel gefeiert, wo ich früher auch schon Leute getraut hatte. Es war eine gute Sache. Die Braut mußte sich auch verkleiden, aber statt die Kerzen anzuzünden.,mußte das Paar aus einer Flasche eine bestimmte Säure über eine bestimmte Kerze schütten, die dann in einer bestimmten Farbe leuchtete. Das sah alles sehr hübsch aus. Die Feier war auch ein gutes Zeugnis. Aber ich weiß nicht,was die Leute in Deutschland wohl von der Übergabe der Blumensträuße an die Eltern von Braut und Bräutigam halten würden. Und ich bezweifle, dass in Deutschland der Bräutigam zum Schluß sagen würde,dass er noch keine Ahnung vom Leben habe und um gute Ratschläge bitte. Aber den jungen Leuten in D. täte vieleicht manchmal ein bißchen von dieser Bescheidenheit gut.
Beim Verabschieden. Zwischen Yoheikun und Katsurasan sieht man die Brautmutter Hitomi Yoshida.
Mittwoch, 17. Oktober 2012
Lange nicht gewesen!
Am 15.Oktober waren wir von Mikas Eltern und mit Mika und Takahashisensei zum Essen eingeladen. Das war wirklich gepflegt mit verschiedenen Sorten Sashimi, erstklassigem Rindfleisch am Tisch braten, Tempura usw. danach fuhren wir nach Neo. Unsere drei Shorties waren da mit der Jugendmissionsgruppe von Hope zum Barbecue eingeladen. Aber irgendwas hatte wohl mit der Organisation nicht geklappt, die armen hatten immer noch nichts zum Essen, so um 15 Uhr.
Naja,dann als das Feuer dann runtergebrannt war und mit dem Grillen angefangen wurde,gab ews auch reichlich. Aber Mama und ich waren von dem reichhaltigen Mittagessen noch immer satt. Wir gingen in der Zeit runter an den Fluß. Da waren wir ja lange nicht mehr gewesen. Es war noch immer etwas warm. Auf der Hinfahrt wurde an einer Stelle noch 30°C gemessen. Es war eine richtig schöne Abendstimmung. Das Wasser war klar. Die Luft auch. Wie lange war es her, dass wir das letzte Mal am Neofluß gewesen waren? Das haben wir richtig genossen.
Naja,dann als das Feuer dann runtergebrannt war und mit dem Grillen angefangen wurde,gab ews auch reichlich. Aber Mama und ich waren von dem reichhaltigen Mittagessen noch immer satt. Wir gingen in der Zeit runter an den Fluß. Da waren wir ja lange nicht mehr gewesen. Es war noch immer etwas warm. Auf der Hinfahrt wurde an einer Stelle noch 30°C gemessen. Es war eine richtig schöne Abendstimmung. Das Wasser war klar. Die Luft auch. Wie lange war es her, dass wir das letzte Mal am Neofluß gewesen waren? Das haben wir richtig genossen.
Sonntag, 16. September 2012
Vom Wert eines Menschen
Ob in diesem oder einem andern Blog, immer wieder kommt in regelmässigen Abständen dieses Thema bei mir dran. Ich finde, das ist nötig, wenn man in Japan lebt. Heute morgen erzählte eine Lehrerin im Zeugnis, wie sie ihren Schülern Noten geben mußte A oder B oder C.Und dass es sie selbst schmerzte, wenn sie den Kindern ein C geben musste.
Ich konte nicht anders als daran zu erinnern, dass im Anfang das Urteil des Schöpfers über diese Welt zunächst "sehr gut" war. Und in Gottes Augen haben wir diesen Wert behalten. Und weil wir in Gottes Augen so wertvoll sind, sandte er Jesus, damit wir nicht verlorengehen sollen. So wichtig sind wir ihm.
Ich konte nicht anders als daran zu erinnern, dass im Anfang das Urteil des Schöpfers über diese Welt zunächst "sehr gut" war. Und in Gottes Augen haben wir diesen Wert behalten. Und weil wir in Gottes Augen so wertvoll sind, sandte er Jesus, damit wir nicht verlorengehen sollen. So wichtig sind wir ihm.
Mittwoch, 15. August 2012
Ein jeder Tag ist ein neues Abenteuer
Während Mama mit Martina, Susi und Gotosan in Miyota ist, halte ich hier die Stellung, damit kein böser Einbrecher auf die Idee kommt, sein Glück bei uns zu versuchen.(Er würde sowieso nichts finden,was ihn interessieren könnte.Das meiste was wir hier haben sind Bücher. Um damit was anzufangen, müsste der Einbrecher aber Deutsch können.)
Inzwischen merke ich immer mehr, wie wenig ich mich zum Hausmann eigene. Am Dienstag habe ich Reis,der vom Vortag noch übrig war, in der Pfanne gebraten und merkte, dass das nicht schmeckt.(was mir Mama später auch bestätigte,als es zu spät war). Sie hatte gedacht, ich wüßte das. (Hatte ich auch gedacht,dass ich Bescheid wüßte,was sich aber als Fehler herausstellte.) OK,gestern hatte ich die Pizza mit Steropor Unterlage in den Grill Ofen geschoben. Merkte aber noch rechtzeitig, dass das falsch war. Zum Glück rief Becki an,ob sie mich besuchen könnte. Sie brachte dann meinen Junggesellenhaushalt wieder in Ordnung. Und ausserdem konnten wir uns noch gut unterhalten.
Die Bratkartoffeln heute mittag klappten besser. Und ich hatte ja noch von gestern die vorgebratenen Hamburger. Ob ich es wohl noch schaffe, die Miyotakasse auf Vordermann zu bringen? Erst kommt mal die Vorbereitung für Sonntag dran!
Die Lilien blühen zur Zeit jede Menge!
1.Sept. Martina ist gestern gut in Frankfurt gelandet! Kansha!
Inzwischen merke ich immer mehr, wie wenig ich mich zum Hausmann eigene. Am Dienstag habe ich Reis,der vom Vortag noch übrig war, in der Pfanne gebraten und merkte, dass das nicht schmeckt.(was mir Mama später auch bestätigte,als es zu spät war). Sie hatte gedacht, ich wüßte das. (Hatte ich auch gedacht,dass ich Bescheid wüßte,was sich aber als Fehler herausstellte.) OK,gestern hatte ich die Pizza mit Steropor Unterlage in den Grill Ofen geschoben. Merkte aber noch rechtzeitig, dass das falsch war. Zum Glück rief Becki an,ob sie mich besuchen könnte. Sie brachte dann meinen Junggesellenhaushalt wieder in Ordnung. Und ausserdem konnten wir uns noch gut unterhalten.
Die Bratkartoffeln heute mittag klappten besser. Und ich hatte ja noch von gestern die vorgebratenen Hamburger. Ob ich es wohl noch schaffe, die Miyotakasse auf Vordermann zu bringen? Erst kommt mal die Vorbereitung für Sonntag dran!
1.Sept. Martina ist gestern gut in Frankfurt gelandet! Kansha!
Montag, 30. Juli 2012
Heute gelernt
Wir waren heute auf Karuizawa Konferenz.Michael Oh sprach über Psalm 22, den Leidenspsalm, den Jesus auch am Kreuz betete. Er sagte, dass der Schmerz eine wichtige Funktion hat : er soll anzeigen, wenn in unserm Körper was nicht in Ordnung ist. Genau so braucht Gott schmerzliche Ereignisse, um Menschen dazu zu bringen, dass sie merken, dass ihr Verhältnis zu Gott nicht in Ordnung ist. Und für die, die Gott schon kennen, sei es ein Zeichen von Gottes Liebe. Denn nirgends könnten wir die Nähe Gottes stärker erleben, als im Leiden.
Das hört sich komisch an. Aber ich habe den Eindruck,dass es wahr ist. Ich habes es selbst so erlebt.
Das hört sich komisch an. Aber ich habe den Eindruck,dass es wahr ist. Ich habes es selbst so erlebt.
Sonntag, 29. Juli 2012
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