Dienstag, 31. Januar 2012

Unser Chef ist toll!

Wie oft bin ich schon um den Podagaike gegangen,sah das Haus, wo die Brasilianer sich trafen, und dachte : Könnten wir das nicht mieten!Und kaum begann dieses Jahr,gin alles ganz schnell. Kondosan entdeckte,dass es zu mieten war. Die meisten merkten,dass es gut war und waren dafür.
Aber wir warteten,bis wirklich alle dafür waren. Für mich war das eine gute Lehre. Wenn Gott seiner Gemeinde etwas geben will, dann kann er auch Einmütigkeit schenken.
Und dann geschah,was wir befürchtet hatten,der alte Vermieter, wollte bis zum Schluß rausholen was er konnte. Aber Gott sorgte dafür,dass der neue Vermieter bereit war, zu warten. Und so konnten wir gestern schon den Vertrag abschliessen. Und können nun in aller Ruhe den Umzug vorbereiten. Heute morgen machte ich mir Gedanken,ob wir wirklich alles schaffen könnten. Und heute vormittag rief mein Freund Masafumi an. Er hatte unter den Gebetsanliegen gelesen,dass wir passende Räumlichkeiten gefunden hätten. Er wäre bereit zu helfen. Er weiß um meinen hohen Blutdruck. Ich sollte mich nicht überanstrengen.Da habe ich gemerkt,was schon lange wissen müßte :auf Gott kann man sich verlassen! Unser Chef im Himmel ist einfach große Klasse!

Donnerstag, 12. Januar 2012

Neuer Raum

Kondosan,der jetzt der Leiter des Bauausschusses ist,hat gemerkt dass das Haus,wo die Braslianer ihre Versammlungen hatten,jetzt zu mieten ist. Wir waren am Montag da,um es uns anzusehen. Heute abend waren Shibatas, Frau Morishima,Frau Nakano,und Kondos da. Es gefällt ihnen allen gut. Jetzt wollen wir am Sonntag nach dem Gottesdienst eine Entscheidung fällen. Und dann möglichst bald einen Vertrag machen.
Das würde zwar auch viel Arbeit bedeuten. Aber ein attraktiver Saal ist auch eine große Hilfe.
Und der jetzige Saal vergammelt, weil der Besitzer sich nicht darum kümmert.

Dienstag, 3. Januar 2012

Skilaufen


Am 3.Januar waren wir Skilaufen.Tomoko Goto und ihr Bruder fuhren auch mit. Wir wollten zu, Hiraya Skiplatz,der an der Strasse 153 liegt,kurz nachdem man aus dem Aichi Ken in den Naganoken kommt. Aber als wir ankamen und der Parkplatz schon so voll war,und auf dem Skiplatz sich die Leute nur so drängelten,meinte Gotosans Bruder ob wir nicht weiterfahren sollten. Nach 10 Minuten Fahrt wäre schon der nächste Skiplatz. So haben wir es auch gemacht. Mama und Susi haben mehr die Gegend erwandert. Martina, Tomoko und ihr Bruder und ich sind Skigelaufen. Mama hatte für die Lift Tageskarte noch einen Seniorenrabatt für mich erhandelt. Es war gutes Wetter,nur der Wind war kalt.
Auf dem Rückweg fuhren wir noch bei einer Tante von den Gotos vorbei,die sehr nett war,und uns ua Mochis und Hoshigakis mitgab.