Nun sind wir also diese Woche noch nicht nach Miyota gefahren.So konnte ich doch noch einiges erledigen,was man hier besser machen kann.zB zum Friseur gehen.Es war allerdings drückend schwühl.
Und am Himmel standen ein paar ziemlich dunkle Wolken.
Es rumpelte schon eine ganze Weile, schließlich aber fiel der Regen. Heftig. Wir mußten die Fenster schliessen. Ein gewaltiger Wind peitschte die Wassermassen und wirbelte die Blätter.
Und dann zuckten die Blitze. Der Donner rollte. Man konnte direkt Angst bekommen. Wir fuhren die Notebooks runter.
Nach 10 bis 15 Minuten war der ganze Spuk vorbei. Die Luft hatte sich abgekühlt. Es regnete nicht mehr.
Mittwoch, 27. Juli 2011
Donnerstag, 7. Juli 2011
Martinas Geburtstag
Diesmal regnete es an Tanabata in Strömen.Weil ich am Vorabend mit dem Rad zur Kyokai gefahren war,stand es dort auch noch. Zurück fahre ich Mittwochs nämlich immer mit Hideki Shibata.
Und Mama hatte diesmal für Donnerstag eine Frauengebetsstunde angesetzt. Das ist ja auch wichtig, dass wir mit den Frauen aus andern Gemeinden Gemeinschaft haben.
Mama fuhr mich am Donnerstagmorgen zur Kyokai. Diesmal war es aber keine English Bibel Study, sonder japanische Bibelstunde. Auf Englisch vorbereiten geht leichter. Das hatte ich auch vorbereitet. Ich war ja ein bißchen früher da, also habe ich eine Turbo Übersetzung gemacht.
Da kam auch schon Frau Tanimura. Sie hatte den Artikel einer christlichen Zeitschrift dabei von einer Frau, die sie auch Chikago kannte. Wir fingen dann auf Englisch an,weil sonst keiner da war. Um 10,30 kam Frau Matsuura,die seit kurzem sonntags arbeiten muß. Da haben wir auf Japanisch umgeschaltet. Sonst sind wenigstens Susi und Martina dabei. Mir gehen schnell die Themen aus. Alles in allem war es aber gut. Martina mußte ausgerechnet an ihrem Geburtstag arbeiten. Frau Tanimura nahm mich dann freundlicherweise mit bis zu unserm Haus.
Zum Mittagessen waren wir dann alle vollständig. Danach begann dann die Bescherung auch mit den Sachen,die sie von Claudia und Johanna geschickt bekommen hatte. Zum Kaffee kam Becki auch. Es war richtig schön, dass sie dabei war. Und Martina hatte eine Schwarzwälder Kirschtorte gebacken. Lecker!(als hätte ich Geburtstag) Danach sahen wir uns das Video "Die Orangenpflückerin" an. So eine richtig schöne Liebesgeschichte! Nach dem Abendbrot musste Becki zurück. Und heute morgen bekommt Martina das Geschenk von Mama und mir, eine Fahrt in die japanischen Alpen nach Kamikochi. Der Bindfädenregen hat aufgehört, und Gott hat ihnen auch noch schönes Wetter dazu geschenkt!
Und Mama hatte diesmal für Donnerstag eine Frauengebetsstunde angesetzt. Das ist ja auch wichtig, dass wir mit den Frauen aus andern Gemeinden Gemeinschaft haben.
Mama fuhr mich am Donnerstagmorgen zur Kyokai. Diesmal war es aber keine English Bibel Study, sonder japanische Bibelstunde. Auf Englisch vorbereiten geht leichter. Das hatte ich auch vorbereitet. Ich war ja ein bißchen früher da, also habe ich eine Turbo Übersetzung gemacht.
Da kam auch schon Frau Tanimura. Sie hatte den Artikel einer christlichen Zeitschrift dabei von einer Frau, die sie auch Chikago kannte. Wir fingen dann auf Englisch an,weil sonst keiner da war. Um 10,30 kam Frau Matsuura,die seit kurzem sonntags arbeiten muß. Da haben wir auf Japanisch umgeschaltet. Sonst sind wenigstens Susi und Martina dabei. Mir gehen schnell die Themen aus. Alles in allem war es aber gut. Martina mußte ausgerechnet an ihrem Geburtstag arbeiten. Frau Tanimura nahm mich dann freundlicherweise mit bis zu unserm Haus.
Zum Mittagessen waren wir dann alle vollständig. Danach begann dann die Bescherung auch mit den Sachen,die sie von Claudia und Johanna geschickt bekommen hatte. Zum Kaffee kam Becki auch. Es war richtig schön, dass sie dabei war. Und Martina hatte eine Schwarzwälder Kirschtorte gebacken. Lecker!(als hätte ich Geburtstag) Danach sahen wir uns das Video "Die Orangenpflückerin" an. So eine richtig schöne Liebesgeschichte! Nach dem Abendbrot musste Becki zurück. Und heute morgen bekommt Martina das Geschenk von Mama und mir, eine Fahrt in die japanischen Alpen nach Kamikochi. Der Bindfädenregen hat aufgehört, und Gott hat ihnen auch noch schönes Wetter dazu geschenkt!
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