Donnerstag, 10. März 2011

Erdbeben in Nordostjapan

So kurz vor 15 Uhr,spürte man so ein bißchen Wackeln.Als Martina und ich rausgingen,sahen wir auch die Telefondräthe hin und her schwingen. Aber es dauerte länger als eine Minute,war jedoch nicht sehr stark. Im TV wurde vor Tsunami an der Nihonkai gewarnt. Sie zeigten Autos,die von der Flutwelle weggeschwemmt wurden. Sollte wohl bis zu 6m hoch gewesen sei. Das Erdbeben war wohl im Zentrum 7,9 in Sendai, Aomori zT auch Tokyo. Bei uns war es 3.
Mama und Susi sind noch unterwegs.

2 Kommentare:

  1. Danach gab es zwar noch Nachbeben. In der Nacht wurden wir einmal wach von einem in Niigata mit Stärke 6.Ansonsten war aber Ruhe. Yukun musste länger im Büro sein. Im 6.Stock hatte es wohl auch gefährlich geschwankt. Aber der Centrair arbeitet,während in Narita noch kein Flugzeug fliegt. In Shimonita hatten sie bis nachts um 2Uhr keinen Strom. Jetzt ist die Hauptsorge,dass die Atomkraftwerke in Fukushima ausreichend gekühlt werden,dass keine Radioaktivität austritt. Aber auch,dass die Shinkansen und die Züge in Tokyo wieder fahren und alle wieder Strom haben.

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  2. Es gibt immer noch Nachbeben.In Tokyo müssen Millionen ohne Wasser auskommen,las ich.Inzwischen brennt bereits der dritte Kernreaktor. Zum Glück sind wir von dem Katastrophengebiet 7-800km entfernt. Heute im GD sagte Pastor Inukai,dass sein Sohn im Militär ist und in Sendai bei den Hilfsarbeiten eingesetzt ist. Heute nachmittag um 17 Uhr wollen sich die Missionare zu einer Besprechung und zum Beten treffen. Wir müssen um 18 Uhr in Tenpaku sein,und können deshalb nicht. UM 20 Uhr Skypen mit Claudia.

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