Donnerstag, 12. Januar 2012

Neuer Raum

Kondosan,der jetzt der Leiter des Bauausschusses ist,hat gemerkt dass das Haus,wo die Braslianer ihre Versammlungen hatten,jetzt zu mieten ist. Wir waren am Montag da,um es uns anzusehen. Heute abend waren Shibatas, Frau Morishima,Frau Nakano,und Kondos da. Es gefällt ihnen allen gut. Jetzt wollen wir am Sonntag nach dem Gottesdienst eine Entscheidung fällen. Und dann möglichst bald einen Vertrag machen.
Das würde zwar auch viel Arbeit bedeuten. Aber ein attraktiver Saal ist auch eine große Hilfe.
Und der jetzige Saal vergammelt, weil der Besitzer sich nicht darum kümmert.

Dienstag, 3. Januar 2012

Skilaufen


Am 3.Januar waren wir Skilaufen.Tomoko Goto und ihr Bruder fuhren auch mit. Wir wollten zu, Hiraya Skiplatz,der an der Strasse 153 liegt,kurz nachdem man aus dem Aichi Ken in den Naganoken kommt. Aber als wir ankamen und der Parkplatz schon so voll war,und auf dem Skiplatz sich die Leute nur so drängelten,meinte Gotosans Bruder ob wir nicht weiterfahren sollten. Nach 10 Minuten Fahrt wäre schon der nächste Skiplatz. So haben wir es auch gemacht. Mama und Susi haben mehr die Gegend erwandert. Martina, Tomoko und ihr Bruder und ich sind Skigelaufen. Mama hatte für die Lift Tageskarte noch einen Seniorenrabatt für mich erhandelt. Es war gutes Wetter,nur der Wind war kalt.
Auf dem Rückweg fuhren wir noch bei einer Tante von den Gotos vorbei,die sehr nett war,und uns ua Mochis und Hoshigakis mitgab.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Johanna gut gelandet!

Statt um 9,05 kam das Flugzeug um 9,27 im Internationalen Flughafen in Nagoya an. Mama und ich konnten diesmal sehen, wie der Airbus auf japanischem Boden landetet. Es dauerte dann noch eine Weile bis die üblichen Formalitäten erledigt waren und wir Johanna begrüßen konnten.
Kaum waren wir dann zu Hause angekommen, packte sie ihren Koffer aus,und verteilte ihre Geschenke aus Deutschland. Das war schön. Vor allem aber: für 12 Tage können wir sie jetzt hier bei uns haben. Das ist einfach schön. Gott ist gut!

Mittwoch, 30. November 2011

Oma Gudruns Beerdigung

Von Oma Gudruns Beerdigung hat Reinhard Berns Fotos gemacht. Das hatte er angeboten,und ich fand,es eine gute Idee. So können wir, die wir nicht teilnehmen konnten, einen Eindruck bekommen. Und Reinhard hat die Bilder bei Flickr auf sein Konto hochgeladen, aber so dass sie ausser uns keiner sehen kann. Ich bin froh, dass Johanna dabei sein konnte. Harald Peil hatte auch Emmi Müller mitgenommen, und auch Reinhard und Ulrike waren da. Naja seht es Euch mal an.
http://www.flickr.com/x/t/0097009/gp/berns-japan/vcX95e/

Wie mein Bruder Günter schrieb, gingen alle mit einem Gefühl der Dankbarkeit nach Hause.
Niemand kann sich seine Eltern aussuchen. Wenn ich meine Missionarskollegen sehe, ist es nicht selbstverständlich, dass man Eltern hat, die an Gott glauben. Dahinter steht Gottes unbeschreibliche Freundlichkeit.

Donnerstag, 24. November 2011

Oma Gudrun

Leben wir,so leben wir dem Herrn. Sterben wir,so sterben wir dem Herrn.
Darum:Egal, ob wir leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.
Römer14,8
Heute am 24. November 2011 hat unser Herr sie zu sich geholt. Sie ist endlich da, wo sie immer sein wollte, in der himmlischen Heimat.Sie hat es gut. Gott ist gut.

Donnerstag, 17. November 2011

Danke für meine Familie

Durch Gottes Gnade bin ich jetzt schon 63 Jahre alt geworden. Und dafür bin ich dankbar. Wenn Paulus auch schrieb,er hätte Lust abzuscheiden und bei Christus zu sein,möchte ich doch gerne eine Zeitlang auf der Erde bleiben. Und daran tragt Ihr Schuld, jeder einzelne. Ich habe nämlich eben gemerkt, dass ich nicht nur die beste Frau der Welt habe, sondern auch die besten Kinder.
Ich bin froh,dass wir in Kontakt sein können.Jeder von Euch trägt auf seine Weise dazu bei, dass das Leben auf dieser Welt etwas angenehmer und abwechslungsreicher.Der eine dadurch,dass er sich anstrengt und kämpft, der andere dadurch,dass er Mama oder mich an seinen Problemen teilnehmen lässt. Und es sind nicht immer die gleichen,die stark sind. Jeder hat mal Zeiten,wo er ganz auf dem Top ist,und jeder hat mal Zeiten,wo er down ist. Und der,der schwach ist,wird nicht weniger geliebt, als der der stark ist. (Vielleicht eher umgekehrt,aber auch das stimmt nicht so.)Denn das kann wechseln.
Betet doch bitte für Oma Gudrun, die am 15.Nov wegen Darmbluten ins Krankenhaus gekommen ist. Die Blutungen wurden gestillt, sie hat aber noch Magengeschwüre. Die Gefahr einer Lungenentzündung ist noch nicht gebannt.
Der Geburtstag war auch sehr schön. Martina hatte eine Walnuß Schoko Himbeer Torte gebacken.(Jedes Jahr Schwarzwälder Kirsch wird ja auch langsam langweilig.) Am Abend waren Mama und ich in einem Klavier Konzert.Unterwegs von Jusco nach Hause habe ich heute ein Bild gemacht. Das stelle ich mal vor.Blick von Miyoshigaoka Richtung Autobahn

Donnerstag, 10. November 2011

Erdbeben am 10.11. Mittelpunkt im Aichiken

Kurz vor 19 Uhr jap Zeit wackelte es mal heftig. Diesmal war der Mittelpunkt in Nagoya Stärke 3,9.
Bei uns in Miyoshi waren es noch 2. Das hat auch gelangt. Tiefe war 10km.Kein Tsunami.
Anruf bei Becki zeigte,dass bei ihr auch alles OK ist. Aber weil man überhaupt nicht damit gerechnet hatte,war es doch erstmal ein Schock. Und weil ich sonst schon oft gemerkt habe,dass so Sachen gleich in Europa in den Nachrichten kommen, habe ich ein Mail an Oma Gudrun geschrieben,und auch in Fb und im Schürnkinderblog geschrieben.
So langsam wird es kälter. Man merkt es besonders, wenn die Sonne weg ist, wie diese Tage.
Liebe Grüße nach Cyriaxweimar und in die Silberwaldstrasse!